900 User – und wir fangen gerade erst an
KiBeats wächst: Nach gerade einmal 1,5 Jahren erreichen wir diese Zahl.
Für uns ist das weit mehr als nur eine Zahl – es ist ein Zeichen dafür, dass KI-Musik ihren Platz in der Musiklandschaft findet. Und dass eine Plattform wie KiBeats gebraucht wird.
Als wir vor rund eineinhalb Jahren gestartet sind, war vieles noch Pionierarbeit. KI-Musik war für viele neu, die technischen Möglichkeiten entwickelten sich rasant – und gleichzeitig war noch längst nicht klar, wo und wie diese Musik ihren Platz in der bestehenden Streaming- und Radiolandschaft finden würde.
Wir haben uns trotzdem auf den Weg gemacht.
KiBeats war von Anfang an als Plattform für KI-Musik gedacht – und damit als echte Pionierarbeit in Deutschland. Wir haben zahlreiche Hürden überwunden, technische Herausforderungen gemeistert und unser Angebot Schritt für Schritt weiterentwickelt.
Heute können wir sagen: Wir sind 900 User stark.
Nicht nur darüber reden – einfach machen
In einer jungen Branche gibt es viele große Ankündigungen und viele, die für sich in Anspruch nehmen, irgendwo die „Ersten“ zu sein. Wir möchten das gar nicht zum Wettbewerb machen.
Denn für uns zählt etwas anderes: Wir wollen Dinge nicht nur ankündigen – wir wollen sie aufbauen.
KiBeats entwickelt sich deshalb Schritt für Schritt zu einem dezentralen Netzwerk für KI-Musik. Streaming, Radio, Creator-Angebote und weitere Services sollen dabei nicht nebeneinanderstehen, sondern miteinander verbunden werden.
Wir haben als erste deutsche Streamingplattform für KI-Musik begonnen. Wir haben eine eigene Radioplattform aufgebaut und betreiben inzwischen verschiedene Genresender. Wir bieten Radiohosting an und erweitern unsere Services kontinuierlich.
Nicht, weil alles von Anfang an perfekt war. Sondern weil wir unterwegs gelernt, ausprobiert und immer wieder neue Lösungen gefunden haben.
Genau darin sehen wir unseren Weg: machen, weiterentwickeln und gemeinsam wachsen.
Vom Streaming zur eigenen Infrastruktur
KiBeats ist längst mehr als eine Plattform, auf der KI-Musik veröffentlicht und entdeckt werden kann. Wir schaffen nach und nach eine eigene Infrastruktur für eine Musikform, die sich selbst ebenfalls ständig verändert.
Dazu gehört unser eigenes Radiohosting, mit dem wir anderen die Möglichkeit geben, eigene Radioprojekte umzusetzen. Dazu gehören unsere Genresender, die KI-Musik in unterschiedlichen musikalischen Welten hörbar machen. Und dazu gehört natürlich weiterhin die Streamingplattform selbst.
Denn genau darum geht es uns: Musik soll nicht einfach irgendwo hochgeladen werden. Sie soll gefunden, gehört und entdeckt werden.
Streaming und Radio gehören für uns deshalb zusammen.
So viele User nach 1,5 Jahren sind für uns ein besonderer Meilenstein. Natürlich wissen wir: Gegen die großen internationalen Streamingplattformen ist diese Zahl noch klein. Aber darum geht es uns auch gar nicht.
Wir wollten zeigen, dass es möglich ist, in Deutschland eine Plattform aufzubauen, die sich konsequent mit KI-Musik, ihren Creators und ihrer Zukunft beschäftigt.
Und wir wollten nicht darauf warten, dass andere diese Infrastruktur schaffen. Wir haben angefangen, sie selbst aufzubauen.
Dass unser Angebot angenommen wird, dass Menschen unsere Plattform nutzen, Musik hören, Radiosender entdecken und unsere Entwicklung begleiten, macht uns deshalb besonders glücklich.
Und wie geht es weiter?
Die Wahrheit ist: Wir wissen es selbst noch nicht ganz.
Die Entwicklung von KI-Musik ist rasant. Neue Modelle, neue Tools, neue Geschäftsmodelle und neue Formen des Musikschaffens entstehen beinahe täglich. Was heute selbstverständlich erscheint, kann morgen schon wieder ganz anders aussehen.
Deshalb wollen wir KiBeats weiterentwickeln – Schritt für Schritt und gemeinsam mit unseren Usern und Creators.
Unser Ziel ist dabei kein fertiges System, das irgendwann einfach abgeschlossen ist. Wir wollen ein Netzwerk schaffen, das mit seinen Nutzern, Creators und Partnern wachsen kann.
Kein Endpunkt - Ein weiterer Schritt auf einem Weg, den wir gerade erst beginnen.
Wir freuen uns über jeden einzelnen Menschen, der dabei ist, unsere Musik hört, Inhalte erstellt, unsere Radios nutzt oder einfach neugierig auf das ist, was aus KI-Musik noch entstehen wird.
Danke für Euer Vertrauen!
Danke an alle, die uns in den vergangenen 1,5 Jahren begleitet haben. Danke für jedes Feedback, jede Veröffentlichung, jeden Stream und jede neue Idee. Wir sind gespannt, wohin die Reise geht.
Und eines ist sicher: Wir werden weitergehen. Nicht nur darüber reden, was möglich sein könnte – sondern es ausprobieren und bauen.
Die Zukunft der Musik wird spannend.
Wir wollen dabei sein.
Zur Streamingplattform: https://kibeats.com/
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