Release Spotlight: TAoAI - The Ancient Path
Wer Mystik und Celtic Folk liebt, ist bei diesem Album genau richtig: Lasst Euch entführen in eine längst vergessene Welt und folgt dem alten Pfad:
Wer Mystik und Celtic Folk liebt, ist bei diesem Album genau richtig: Lasst Euch entführen in eine längst vergessene Welt und folgt dem alten Pfad mit TAoAI und Kibeats Records:
Welche Botschaft oder Atmosphäre, Gefühl oder Gedanken möchtest du mit deinem Projekt transportieren?
Man sollte sich einfach mal wieder gestatten zu träumen oder seine Phantasie zu benutzen. Auch als erwachsene Person hat man Phantasie und man kann sich in viele Situationen hineinversetzen oder hinein träumen. Das sollte man viel öfters machen, um vom Stress runter zu kommen den man so hat. Das Leben verursacht Stress, das Leben ist schnelllebig und man steht ständig unter Strom. Mit Liedern solcher Art kann man das alles sehr gut hinter sich lassen.
Wenn du dein digitales Album in drei Begriffen beschreiben müsstest – welche wären das?
Atmosphärisch, verträumt und mystisch
In welchem Moment fühlt sich ein KI generierter Song für dich wirklich „fertig“ an?
Fertig ist der Song in dem Moment, wo ich aufhöre zu denken, dass da noch irgendwas fehlt. Bis dieses Gefühl sich einstellt, kann es Stunden bis Wochen dauern, oder auch Monate, wie in dem Fall vom Song Deep Blue Die Ur-Melodie speicherte ich als Meer Song 1 ab. Das war vor gut 7 Monaten, so etwa 2 Wochen nachdem ich KI Musik für mich entdeckte. Das ging dann hoch bis Meer Song 1.8 und danach gabs dann den Titel Deep Blue. Mit jeder neuen Zahl hinterm Komma veränderte sich der Song. Mittlerweile könnte ich den Titel sogar 2.0 nennen, denn von dem Song Deep Blue, wie er auf dem neuen Album vorhanden ist, gibt es bereits ein Update und zwar eine 8K bilaterale Version. Diesen Song kann man sogar schon hören, als Singleauskopplung sozusagen. Man braucht allerdings ein Over Ear Headset, weil man sonst anstelle des Effekts im Song nur den Hall hören würde. Um den Song bilateral zu verändern, investierte ich nochmal über 10 Stunden um den Effekt hinzubekommen. Es hat sich gelohnt wie ich finde.
Welcher Track auf dem Album hat dich beim Prompten und Schreiben die meiste Geduld gekostet?
Auch wenn ich für Deep Blue die meiste Zeit investiert habe, ging dieser Song vergleichsweise stressfrei ins Ziel. Im Gegensatz zu Lied 09 – Wiegenlied der Elben. Allerdings nicht beim Prompten und Schreiben, sondern in der Nachbearbeitung. Der Song an sich ist schon anspruchsvoll. Zwei Sprachen, davon eine Sprache die keine Reimform besitzt. Der Song ist in Deutsch und Quenya gesungen.
Quenya ist die Hochelbensprache aus dem Buch Herr der Ringe. Also ist die Sprache theoretisch auf das Buch Herr der Ringe beschränkt. Komplexe Lieder sind nicht vorgesehen. Da erst mal irgendwas in Reimform hinbekommen ist schon eine Wucht in Tüten aber dank KI die sich mit Sprachen und Sprachentwicklung auskennt nicht unmöglich. Und wenn nach all dem Texten in der Endfassung ein Knarzen zu Beginn vorhanden ist, das man ums Verrecken nicht weg bekommt, dann nervt das. Ich hab eine neue Melodie generieren lassen. War aber doof. Die aktuelle Melodie war schon die passende.
Ich habe versucht via Remix was zu ändern. Das Knarzen war weiterhin dabei, bei jeder einzelnen neuen Fassung. Stunden saß ich dran hab dies und das versucht. Mein Freund ging ein paar mal grinsend am Schreibtisch vorbei. Ich hab um die 1000 Credits an diesem Song verpulvert und meckerte am PC wie ein Rohrspatz. Und ich hätte meinen Freund, inklusive Song fast in die Tonne gekloppt.
Irgendwann fragte der dann ganz trocken: Was mache ich immer wenn ich das Mikro-Rauschen bei meinen Filmen wegbekommen will?.... Ich sag so, DeNoiser im Magixx Video Programm. Danach hab ich den Rechner ausgemacht und bin erst mal ne Runde spazieren gegangen. Heute kann ich drüber lachen, aber das ist so ein Tag, den vergisst man nicht.
Entdecken auf KiBeats: https://kibeats.net/album/322
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